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Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des by Tilman Nagel

By Tilman Nagel

Die Schilderung der Genese und Weiterentwicklung des muslimischen Mohammedglaubens. Vor aller Zeit geschaffen ist Mohammed "Allahs Liebling", denn indem er ihn schuf, bewies er sich als der Schöpfer. Als Mohammed im ausgehenden 6. Jahrhundert in die irdische Existenz trat, begann der Äon des Muslims. Ihm allein steht wahres Wissen zur Verfügung, das ihm, übermittelt durch Mohammed, von Allah her zufloss. Um dieser Übermittlung willen muss der Muslim seinen Propheten uneingeschränkt verehren, sein Handeln und Denken nachahmen. Der geringste Zweifel an ihm ist verderblich und daher strengstens zu bestrafen. Tilman Nagel beschreibt die Herausbildung und den Inhalt des Mohammedglaubens und macht den Leser umfassend mit dem Gedankengut bekannt, das einer Einfügung der Muslime in eine pluralistische Gesellschaft entgegenwirkt. "Mir kommt es in meinen Büchern ,Mohammed. Leben und Legende’ und ,Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens’ nicht auf eine Abbildung der muslimischen Biographie Mohammeds an, sondern auf die geschichtswissenschaftliche Erfassung seiner Gestalt und seines Wirkens vor dem Hintergrund der spätantiken vorderasiatischen Ereignis-, Gesellschafts- und Religionsgeschichte sowie auf die Schilderung der Genese und Weiterentwicklung des muslimischen Mohammedglaubens." Tilman Nagel

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Diesseitsgebundene g ttliche Rede 49 spruch auf dieses Wort, auf sie pa te es am besten. Allah wei allesì (Vers 26). Die B ndigung der Leidenschaften durch die Gottesfurcht setzt in den Menschen die F higkeit frei, ein erfolgreiches Leben zu f hren. Denn Mohammed zog zwei Jahre nach al- udaib ja kampflos in Mekka ein, seine Anh nger machten in den folgenden Schlachten reiche Beute. Nur durch die Z gelung des Ungest ms ist zudem die Anwartschaft auf ein gl ckliches Jenseits zu erwerben. Nach diesem Blick in den Koran greifen wir wieder ali í Abhandlung auf.

Eines Tages traf Mohammed diese allein in Zaids Haus an und war von ihr hingerissen; Zaid f gte sich den W nschen seines Wohlt ters und verstie Zainab, damit letzterer sie seinem Harem hinzuf gen konnte. Laut Sure 33, Vers 37 bis 40 gab sich Allah dazu her, die geheimen Begierden seines Propheten zu erf llen, und versicherte ihm, er brauche sich wegen dieses Vorganges nicht zu genieren; auch mit seinen fr heren Gesandten sei Allah so entgegenkommend verfahren. Im brigen sei Mohammed niemandes Vater, eben auch nicht seines Adoptivsohnes, Ñsondern der Gesandte Gottes und das Siegel der Prophetenì (Vers 40).

Die Strafe Allahs wird wie unter den genannten fr heren Gesandten die Sp tter und Zweifler treffen. Doch Ñwir vernichten keine Ortschaft, ohne da sie Warner in ihrer Mitte gehabt h tte, als Mahnung, denn wir handeln nicht gegen das Recht. Aber nicht die Satane brachten (die Rede) herab; das geb hrt ihnen nicht, und das k nnen sie nicht, denn vom Lauschen sind sie ausgeschlossenì (Verse 208ñ212). Also soll Mohammed auf keinen Fall andere G tter anrufen. Vielmehr soll er seine nahe Verwandtschaft mahnen.

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